Prima Klima – da muss aber mehr stimmen, als nur die Abkühlung an heißen Sommertagen!
Wenn im Hochsommer die Hitze zuschlägt, leiden alle: Am Arbeitsplatz, weil er ungenügend beschattet ist, im Schulungsraum, weil er den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt ist, im Schlafzimmer oder in der Dachwohnung, in der Arztpraxis, im Kiosk, und und und.... Der Verlust von Leistung, Motivation und Lebensqualität muss nicht sein, denn gesundes Klima ist kein Luxus.
Mit Hilfe von Klimaanlagen geht es um die Erzeugung und Aufrechterhaltung eines für Menschen und anderen Lebewesen, aber auch für empfindlichen Maschinen idealen und gleichmäßigen Raumklimas.
Wir verstehen darunter:
· Stimmen muss „Temperatur“ - zum Beispiel konstant 22 °C
und nicht nur eine Abkühlung an heißen Sommertagen. Klimaanlagen nach unserem
Verständnis stellen das herkömmliche air conditioning in den Schatten!
· Wir beraten Sie vor Ort, um Ihre Bedürfnisse im Haushalt oder im Betrieb zu analysieren und entsprechende
Klimakonzepte auszuarbeiten. Fordern Sie uns!
Zur weiteren Informationen:
Klima in Büroräumen:
Die Raumtemperatur und -feuchte bestimmen in hohem Maße unser Wohlbefinden. Wenn sich durch äußere und innere Bedingungen die Temperatur im Sommer auf unerträgliche Werte ‚hochschaukelt‘, kann ein Mitarbeiter nicht mehr das leisten, was er bei angenehmen Temperaturen zu leisten vermag. Ebenso verhält es sich mit der Luftfeuchtigkeit. Steigt sie zu sehr an, ist die Schwüle so drückend, dass die Kleidung am Körper festklebt.
Untersuchungen haben ergeben, dass die Leistungsfähigkeit des Büropersonals im Sommer um 30-40% abfallen kann, wenn die Innenraumtemperatur 30 °C übersteigt. Das liegt allerdings nicht daran, dass die Mitarbeiter sich im Sommer weniger anstrengen, sondern ausschließlich an den ungünstigen klimatischen Verhältnissen. Moderne Büros sind häufig mit vielen Computern und vielen Menschen belegt, die infolge Ihrer Wärmeabgabe zur sogenannten Kühllast beitragen, ebenso wie Beleuchtung und sonnenbeschienene Fensterflächen.
Wenn man das Gefühl hat, die Luft sei stickig und verbraucht, so ist dies oft nur durch die zu hohe Temperatur und Feuchte der Luft bedingt. Durch eine kurze morgendliche Fensterlüftung und den natürlichen Luftaustausch durch geöffnete Türen ist der Sauerstoffgehalt meistens mehr als ausreichend. In vielen Fällen reicht die sogenannte Umluftkühlung völlig aus, um ein angenehmes Raumklima wiederherzustellen. Eine preiswerte und komfortable Lösung für einzelne Büros ist das Split-Klimagerät. Wenn mehrere Räume, oder sogar ein ganzes Gebäude klimatisiert werden soll, wird mit Multisplitanlagen gearbeitet.
Klima in Privaträumen:
Wer die Klimatechnik im Büroalltag, aber vor allem auch im Auto kennen und schätzen gelernt hat, möchte diesen Komfort zuhause meist auch nicht mehr missen. Wenn man im Schlafzimmer nicht mehr einschlafen kann, oder das Wohnzimmer im Sommer unbewohnbar wird, kann man eindeutig von einer Einschränkung der Wohnqualität sprechen.
Das Problem der Hitze ist nicht unbedingt ein Zeichen von schlechter Isolierung, sondern oft die fehlende Speicherwirkung des Hauses. In einem Altbau beispielsweise kann sich das Haus durch seine große Masse in Verbindung mit großer Außenwandfläche über Nacht besser auskühlen, so dass Klimaanlagen i.d.R. nicht notwendig werden. Ein typischer Anwendungsfall für Klimageräte ist der neugebaute oder ausgebaute Dachboden. Die schrägen Dachflächen werden im Sommer den ganzen Tag über beschienen und strahlen Ihre Hitze noch Stunden später in den darunterliegenden Raum ab, der sich immer weiter aufheizt. Eine hochwertige Isolierung kann diesen Vorgang nur verlangsamen.
Um dieses Problem zu lösen sind meistens keine großen Kühlleistungen notwendig. Wenn man mit Komforteinbußen leben kann, bringt ein mobiles Klimagerät oft die notwendige Linderung. Aber auch die hochkomfortablen Split-Klimageräte sind durch die Globalisierung der Märkte erheblich günstiger geworden, so dass die flüsterleise Kühlung eines Schlafzimmers mit einem Wandgerät oft schon für unter EUR 2.000,– zu realisieren ist.
Klima in EDV / Technik-Räumen:
Der Computer ist aus dem heutigen Leben kaum noch wegzudenken. Die Betriebssicherheit dieser EDV ist für viele Firmen von entscheidender Bedeutung geworden. Da heutige EDV-Zentralen immer mehr Komponenten auf kleinstem Raum aufweisen, staut sich die Wärme der Geräte im Raum.
Die steigende Temperatur im Raum führt zu Computerabstürzen oder aber zum Durchbrennen ganzer Komponenten. EDV-Verantwortliche können im Frühjahr und Sommer beobachten, dass die "regelmäßigen" Abstürze (diejenigen Abstürze, die sich eigentlich nicht erklären lassen und durch Neustarts behoben werden) bei wärmerer Temperatur zunehmen.
Wenn man den Arbeitsausfall, der durch diese Problematik entsteht auf ein Jahr hochrechnet, kommen immense Arbeitsstunden zusammen, die unproduktiv verbracht werden.
Die Lösung ist in den meisten Fällen die reine Umluftkühlung über ein Split-Klimagerät. Die benötigte Kühlleistung errechnet sich wie bei "normalen" Klimaanwendungen, allerdings ergibt sich der größte Teil der Kühllast aus der Wärme der Geräte im Raum. Mit einigen Un-Sicherheitsfaktoren belegt kann man die am Netzteil des Gerätes abgelesene Leistungs-aufnahme in Watt als Kühllast ablesen. Achtung: Einige Komponenten (Drucker, USV,...) sind meistens im Stand-By-Betrieb und entwickeln deshalb auch weniger Wärme als auf dem Typenschild.